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Das Erreichte

Hervorgehoben

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Die erste Sozialstation, auch ambulante Pflege- und Beratungsstation genannt, mit über 25 Krankenschwestern und -pfleger/ halbtags 40 . Links im Bild der Einsatzleiter Preuss und die Ordensoberinnen von der Provinzleitung der Franziskanerinnen ( ca. 1972 ) Im Hintergrund die Stadtkarte von Wilhelmshaven. Wenn ein Notrufposten Alarm auslöste ( damals noch telemetrisch ), blinkte an der betreffenden Stelle des Stadtplanes ein Lämpchen auf, dann musste telefoniert werden, oder jemand musste sich zu der Person, die Alarm ausgelöst hatte, begeben.

  • Einführung der ersten Sozialstation in Deutschland und auch der ambulanter Pflege- und Beratungsdienste 1972/73 an einem Krankenhaus, mit großflächiger Betreuung von Stadt- und Stadtrandgebieten.
  • Entwicklung und Konzipierung des Hausnot-Ruf in Deutschland, Durchführung eines entsprechenden Forschungsauftrages der Bundesregierung zur Verbesserung der Sozialstationen und der ambulanten Pflegedienste sowie dazu eine dauerhafte Refinanzierungsform zu entwickeln.
  • Durchführung eines internationalen Hausnot-Ruf-Symposiums zur Präsentation und Veröffentlichungen zur weltweiten Einführung des Hausnot-Rufs.
  • Schaffen  dauerhafter Finanzierungsformen zur ambulanten Versorgung und der dazugehörigen Kommunikationstechnologie. Der HausnotRuf wurde entwickelt und die Pflegeversicherung als dauerhafte Absicherung konzipiert.
  • Mitwirkung bei der Diskussionen zu deren Einführung mit den späteren Gesetzesinitiatoren (Karl Jung)
  • 1982 Präsentation des Hausnot-Rufs in mehreren Städten und Staaten in den USA mit einer Delegation aus Schweden, Österreich und Deutschland
  • Umwandlung von mehr als 30 Polikliniken in Gesundheitszentren ; in Berlin (Ost) und Brandenburg.
  • Konzipieren von Führungsgrundsätzen für Krankenhäuser, ähnliche Dienste und Einrichtungen

    ( siehe u.a. Literatur/Veröffentlichungen, Nr. 26; Neue ambulante und stationäre Betreuung und effiziente Führungskonzeption … und ferner Nr. 9, Hausnot-Ruf, Forschungsvorhaben…; Anlage 2)

  • Entwickeln und Programmierung eines Krankenhaus-management-informations- und Leitsystems (KIS, jetzt Agfa) in Kooperation mit dem amerikanischen Computerhersteller IBM an einem damals kirchlichen Krankenhaus in Wilhelmshaven. Installation der entsprechenden Hardware.                                        (Siehe Literatur/Veröffentlichungen, Nr. 9, Hausnot-Ruf, Forschungsvorhaben…; Anlage 4, Blatt 1 + 2 )

 

Die mandantenfähige Software ( bis zu 999 Mandanten/ Krankenhäuser) ist seit 1985 sowohl für den stationären wie ambulanten Bereich anwendbar. Von jenem kirchlichen Krankenhaus in Wilhelmshaven erhielten als erstes das Klinikum der Stadt Braunschweig ( damals 1600 Betten) und ein Krankenhaus in Siegen ( 500 Betten) die Nutzungsrechte. Eine zunächst krankenhauseigene Gesellschaft ( Akos GmbH ) übernahm später die Nutzungsrechte und erteilte Lizenzen an eine Bremer Software-Firma ( Boss), welche die Nutzungsrechte Agfa übertragen hat. Genutzt wird das inzwischen modifizierte Softwarepaket von ca. 350 Krankenhäusern.
Die Software führt z.B. diagnoseabhängige Interaktionskontrollen bei Medikamenten-„Cocktails“ durch, erstellt elektronisch eine Patientenakte, auch im COM-Verfahren für die Archivierung; steuert und regelt die Zeit- und Arbeitsabläufe der Leistungsstellen (Stationsabläufe, Labor, Röntgen pp, Küche, Facility-Management pp ) und fügt die medizinischen Resultate unmittelbar in die Patientenakte ein und informiert automatisch sofort die Ärzte und Stationen, wenn kritische Resultate ( z.B. Labor) ermittelt wurden oder vorliegen
  • 1985 Präsentation des Hausnot-Ruf zusammen mit Professor Dr. M. Sammuelsson, Malmö, Schweden, auf dem gerontologischen Weltkongress in New York.
  • Seit 1980 entstanden allein in Deutschland bis gegenwärtig ca. 350.000 Arbeitsplätze im ambulanten pflegerischen, gerontologischen Betreungsbereich und in den Hausnot-Ruf-Zentralen noch einmal rd. 15.000 Arbeitsplätze. Die volkswirtschaftliche Ersparnis in Deutschland wird sich auf schätzungsweise jährlich rd. 1 Milliarden Euro belaufen, mit steigender Tendenz. (siehe: www.akut-kliniken.de Kategorie Literatur /: Nr.  52 The Graying Of Germany- 4.1-223.7 )
  • Nr. 09 Forschungsvorhaben Hausnotruf- Erfahrungsberich-
  • Auszeichnung des Hausnot-Ruf –Systems vom Wirtschafts-Club Rhein/Main mit dem Innovationspreis der deutschen Wirtschaft
  • Einladung vom US-Gesundheitsministerium nach Washington, zur Präsentation des Gesamtkonzepts Hausnot-Ruf und Krankenhaus-Management-System (1995) (Literaturanhang:
    • Nr. 24.1 Hospitalkosten je Einwohner  Deutschland- USA
    • Nr. 24.2 Kosten je Berufsgruppe je Krankenhausbett  Deutschland-USA
    • Nr. 24.3 Systemvergleich  Kosten  Gesundheitswesen Deutschland-USA
    • Nr. 24.4 Washington Einladung Gesundheitsministerium USA
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Der weltweit erste Hausnot-Ruf-Posten mit der Nr. 1 und der Funkfinger-Codierung 51. Im Hintergrund ist noch ein Teil der Verleihungsurkunde des Frankfurter Innovationspreises der deutschen Wirtschaft vom Wirtschafts-Clup Rhein Main e.V. Frankfurt/Main für zu sehen, mit dem der Hausnotruf ausgezeichnet wurde.

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Erstes offizielles Foto eines Prototyps vom Hausnot-Ruf- Posten 1979 ANT-St. Willehad mit Frau Gertrud Stahl ( alias Frau Janssen ) aus Wilhelmshaven. Das Gerät ist noch einfarbig grau.

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Die erste Hausnot-Ruf-Zentrale der Welt. Sie wurde am 25.2.1980 in einem Krankenaus in Wilhelmshaven installiert und im “Echtbetrieb” den Symposiumsteilnehmern und Medien vorgeführt und von Frau Helga Seifert ( obiges Bild ) bedient. Die ersten Probanden des dann 1980/81 begonnenen Feldversuches kamen aus der unmittelbaren Region, den Ostfriesischen Inseln, Hamburg, München, Augsburg, Freiburg, Münster , Müden-Flettmar (bei Hannover) und England

Ministerialdirigent und späterer Staatssekretär Karl Jung vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnungin Bonn, spricht 1980 zum Thema einer Pflegeversicherung auf dem Symposium Hausnot-Ruf in Wilhelmshaven

Ministerialdirigent und späterer Staatssekretär Karl Jung vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnungin Bonn, spricht 1980 zum Thema einer Pflegeversicherung auf dem Symposium Hausnot-Ruf in Wilhelmshaven

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Schw. M. Coronata Orden der Franziskanerinnen St. Mauritz, Münster, 1983 in der Hausnot-Ruf-Zentrale eines kirchlichen Krankenhauses in Wilhelmshaven . Sie kennt die Teilnehmer, Nutzer und Patienten und deren Angehörige und hat Aller Vertrauen in vielen Gesprächen und persönlichen Besuchen erworben. Diese Vertrauensbasis ist für eine Hausnot-Ruf-Zentrale unerlässlich- Am 6. Februar 2008 wurde Sw. M. Coronata die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland verliehen.